die ooshi story

Wir, Kristine und Kati, kennen uns schon ein Jahrzehnt, und haben schon viel zusammen erlebt. Viele Jahre haben wir uns über das Mama- und Frausein und das Arbeiten ausgetauscht, über Work-Life-Balance und dem Sinn hinter dem Ganzen.

Wir spürten zunehmend den Wunsch auch positiven gesellschaftlichen Einfluss zu nehmen. Während wir als Führungskräfte in Großunternehmen und Mentorinnen bereits die Werdegänge vieler Frauen unterstützt haben, sollte das Thema „Female Empowerment“ und Nachhaltigkeit das Zentrum unserer Arbeit werden.

Zusätzlich hat uns immer mehr gestört, dass es auf dem deutschen Arbeitsmarkt kaum die Option einer inhaltlich anspruchsvollen Führungsrolle, mit flexiblen Arbeitszeiten und –Orten gibt. Wir sind beide Mütter und haben insgesamt fünf Kinder unter acht. Wir wollten genauso anspruchsvolle Jobs haben, wie unsere Männer und männlichen Freunde – aber gleichzeitig auch unsere Kinder beim Heranwachsen begleiten.

So entstand der Plan, etwas eigenes aufzubauen, das Gutes in der Welt bewegt - nach unseren eigenen Vorstellungen fern von Konzernvorgaben. Irgendwann fiel uns auf: wir benutzen seit unserer Teenie-Zeit Tampons und Binden, irgendwie unbequem und irgendwie echt viel Müll, den wir da jeden Monat produzieren. Warum hat es in dem Bereich nichts Neues gegeben... da muss doch was Spannendes schlummern. Und da fanden wir sie: die Period Panty, auf deutsch Periodenunterwäsche. Bei einem Dinner berichtete eine Bekannte über diese Neuheit aus den USA. Das hörte sich spannend an - und in Deutschland gab es diese Produkte noch nicht. Die Berichte von Anwenderinnen zeigten uns: diese Produkte geben Frauen neue Freiheiten. Sie waren euphorisch, dankbar, inspiriert - sowas wollen wir auch Frauen in Europa ermöglichen. Zudem lag das Produkt im Einklang mit unserem Wunsch, umweltbewusster zu leben, da es die Einwegprodukte Tampons und Binden ersetzen kann.

So fing die Zeit der Recherche an: Period Pantys aus dem Ausland wurden bezogen und getestet und wir waren uns schnell sicher: das kriegen wir besser hin! Mit der Hilfe befreundeter Wissenschaftler wurde an ersten Ideen gebastelt, Textilexperten und Produktentwickler zu Rate gezogen, Gynäkologinnen interviewt, Materialproben von Lieferanten in ganz Europa angefragt. Parallel führten wir kleinere Fokusgruppen durch, um die Bedürfnisse der Kundinnen besser zu verstehen. Im Juni 2018 hielten wir zum ersten Mal den Prototyp der ooshi Period Panty in der Hand – und bis August des selben Jahres hatten wir beide unsere bisherigen Jobs gekündigt und haben die ooshi GmbH gegründet.

ooshi ist ein Herzensprojekt von uns beiden, für das wir unsere langjährigen stabilen Jobs gekündigt haben. Hier wollen wir etwas mehr über uns persönlich berichten. 


hi, it's me, kati

Ich bin Kati, lebe in und liebe Berlin, und verbringe neben ooshi vor allem Zeit mit meinen drei Little Ernsts und meinem Mann.
Ich war stets recht rastlos und habe schon in sieben Ländern gelebt. Doch seit der Geburt unserer ersten Tochter vor fünf Jahren haben wir uns fest in Berlin verwurzelt. Die Sehnsucht nach dem Reisen ist geblieben, und wir verbringen jedes Jahr mehrere Monate im Ausland, dieses Jahr zum Beispiel zwei Monate auf der Südinsel Neuseelands. Diese Aufenthalte zu planen und möglich zu machen ist sicher unser größtes Hobby. Ansonsten sind wir gerne am Wasser oder probieren zusammen neue Eissorten in den Berliner Eisdielen.
Ich selber schätze noch guten starken Kaffee und lese endlich wieder mehr Bücher, derzeit am liebsten Sachbücher über den weiblichen Körper und Female Empowerment.
Meine persönliche Weiterentwicklung war mir immer sehr wichtig. Nach dem Studium in Münster habe ich als Unternehmensberaterin gearbeitet und bin auch die letzten 12 Jahre bei dem Arbeitgeber geblieben. Jetzt wuchs in mir der Wunsch, die Gestaltung meines Arbeitslebens selber in die Hand zu nehmen, und auch vermehrt einen gesellschaftlichen Beitrag durch meinen Beruf zu leisten. Und so kam ooshi.


hi, it's me, kristine

Ich bin Kristine und lebe mit meinem großartigen Mann und meinen zwei wilden Töchtern in Berlin.
Ich liebe unseren Garten und verbringe gerne soviel Zeit wie möglich in der Natur. Mein Herz geht auf, wenn ich morgens Yoga in unserem Garten mache und die alten Bäume über meinem Kopf rauschen. Neben ooshi beschäftige ich mich viel mit dem Thema Mindfulness, ganz besonders Meditation und Yoga. Grundsätzlich versuche ich, achtsam durchs Leben zu gehen.
Wenn es mein hektisches Leben als Business Mom erlaubt, lese ich sehr gerne (mein all time favorite ist „Was vom Tage übrig blieb“ von Ishiguro) und übe mich in Kalligraphie.
Ich bin unendlich dankbar, nach vielen Jahren in leitenden Funktionen bei Zalando, mein eigenes Business aufzubauen, wo ich ganz nach meinen Werten leben und arbeiten kann. Mein Ziel ist es ein nachhaltiges Unternehmen aufzubauen, welches einen positiven Impact auf der Welt hinterlässt und dabei gleichzeitig alle Menschen, die mit und für uns arbeiten als Ganzes betrachtet und nicht nur als „Dienstleister“ oder „Mitarbeiter“.


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